UNSERE MISSION

„Wir glauben daran, dass effiziente und sichere Prozesse der Schlüssel zu einer optimalen Gesundheitsversorgung sind.
Wir hören zu, wir verstehen, wir verwirklichen. Alles, was wir tun, setzt Standards – heute und in Zukunft.

Die Geschäftsführung

CPOO

Steffen Liebscher

Stellt mit seinem breiten Know-how und ausgeprägten Funktionsverständnis für die Exzellenz im Prozessmanagement die Weichen für den nachhaltigen Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter.

CEO

Dr. Alexej Swerdlow

Sorgt mit kundenzentrierter Beratung und hoher Sensibilität für noch nicht entdeckte Marktbedürfnisse für eine innovationsgetriebene und nachhaltige Geschäftsentwicklung.

CTO

Dr.-Ing. Timo Machmer

Führt durch seinen Geschäftssinn, kombiniert mit agilen Entwicklungsfähigkeiten, zu nutzerorientierten, aber skalierbaren Lösungen.​

OPASCA setzt schon heute die Standards of Care von morgen

OPASCA optimiert und digitalisiert Prozesse und Workflows in großen und kleinen klinischen Einrichtungen. Das modulare Lösungsportfolio aus Soft- und Hardware kann individuell an die Bedürfnisse der Klinik und Praxis angepasst werden: von der Spezialanwendung in der Strahlentherapie bis zum ganzheitlichen Workflow- und Patientenmanagement im gesamten Krankenhaus oder auch einer Arztpraxis. Alle relevanten Echtzeitdaten des Workflows werden erfasst und integriert – für mehr Effizienz, Sicherheit und Zufriedenheit bei Personal und Patienten.

„Wir glauben, dass effiziente und sichere Prozesse der Schlüssel zu einer optimalen Gesundheitsversorgung sind. Wir hören zu, wir verstehen, wir verwirklichen. Alles, was wir tun, setzt Standards – heute und in Zukunft.“

OPASCA hat seinen Firmensitz in Mannheim und beschäftigt über 60 Mitarbeiter. 2010 als Startup gegründet, hat sich OPASCA längst zum Technologievorreiter und Marktführer entwickelt.

USP

OPASCA zeichnet die Nähe zu klinischen Abläufen und die schnelle, flexible Entwicklung von passgenauen Lösungen aus. Diese entstehen in einem iterativen Prozess – immer orientiert an konkreten Bedürfnissen. Minimum Viable Products (MVP) werden sofort in der Praxis zusammen mit klinischen Partnern evaluiert und ein kontinuierliches Feedback garantiert, stets auf Basis der neuesten Erkenntnisse zu entwickeln.

OPASCA‘s Ansatz der modularen Plattform-lösung ermöglicht es dabei, die Zeit von der Idee, über die Umsetzung bis zur Marktreife so kurz wie möglich zu halten und auch neue Funktionalitäten und Weiterentwicklungen schnell auf den Markt zu bringen.

Die Technik von OPASCA ist um die Menschen gebaut und bietet konkreten Mehrwert. Sie passt sich dem Menschen an, nicht umgekehrt. Auch, wenn im Hintergrund der Lösungen komplexe Prozesse ablaufen, ihre Bedienung ist intuitiv. Das sorgt in der Praxis für die außerordentliche Akzeptanz der Lösungen.

ANSPRUCH

OPASCA setzt schon heute die Standards of Care von morgen. Der Anspruch: Alles, was entwickelt wird, hat Praxisbezug und Innovationscharakter. Die Aufgabe: Jeden Tag etwas für Menschen und Patienten zu verbessern und zu gestalten. Die Möglichkeiten: Unendlich.

Erfolg und Dynamik, stete Veränderung und Innovation liegen im Kern des Unternehmens. Die Köpfe und Mitarbeiter sind das Potenzial.

OPASCA – Die Gründung

Die Geschäftsführer Dr. Timo Machmer und Dr. Alexej Swerdlow kennen sich seit der 10. Klasse. Beide studierten an der Universität Mannheim Technische Informatik und promovierten am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Sonderforschungsbereich der humanoiden Robotik.

Nach den gemeinsamen Tagen in Karlsruhe war die Expertise von Machmer und Swerdlow gefragt, um ein seit Jahren bekanntes Problem in der Strahlentherapie zu lösen: Über Personen- und Objekterkennung sollten Patienten und Personal vor versehentlicher Bestrahlung geschützt und damit einer neuen Gesetzgebung genüge getan werden. Machmer und Swerdlow trauten sich zu, eine gute und praxisnahe Lösung zu entwickeln – auf Basis ihrer Kenntnisse aus der Robotik und der genauen Begebenheiten vor Ort.

Als OPASCA Systems dann im Januar 2011 gegründet wurde, liefen bereits zwei dieser Systeme erfolgreich im klinischen Betrieb. Das Startup war damit sofort finanziert. Sein Name ist das englische Akronym für OPto-Acoustic SCene Analysis.

Schon in den ersten Jahren als Startup zeichnete sich ab, was OPASCA so erfolgreich macht: Durch die Nähe zum Kunden und den engen Austausch funktionieren die Systeme auch in komplexen Umgebungen auf Anhieb.

2011 kam mit Steffen Liebscher ein weiterer technischer Informatiker ins Team. Technische Innovation, Business Development und Finanzen: Das Dreierteam war voll funktionsfähig und schloss das Jahr mit einem positiven Ergebnis ab. Der Umzug von Ludwigshafen nach Mannheim erschloss neue Perspektiven. 2012 kam die erste Mitarbeiterin.

Klar war: Marktseitig gibt es keine Grenzen – OPASCA musste schneller wachsen.

Vom Startup zum mittelständischen Unternehmen

Mit der Wirtschaftsförderung von EU und der Stadt Mannheim wuchs OPASCA von 2013 zu 2014 um 250 Prozent – nahezu ohne aktiven Vertrieb. 2018 erfolgte der Sprung von 32 auf 58 Mitarbeiter. Hier vollzog sich auch der Wandel vom Startup zum Mittelständler, um nicht nur größer, sondern auch schlagkräftiger zu werden: Strukturen, Prozesse und Strategie wurden entwickelt, um auch als größeres Unternehmen bestehen zu können, und Entscheidungen von den Gründern gelöst. Das Ziel: Die Firma muss auch ohne die Abhängigkeit von den drei Gründerköpfen zu 100 Prozent funktionieren. Heute besteht das Management aus sechs Positionen.

OPASCA: Die drei Wachstumsphasen

In der ersten Wachstumsphase von OPASCA lag der Fokus auf Lösungen für mehr Sicherheit in der Strahlentherapie. 2015 wurde diese als integrierter Prozessbestandteil von Workflows begriffen, die schon deutlich früher beginnen – mit der Ankunft des Patienten. Der Fokus wechselte nun weg von der Strahlentherapie hin zum Gesamtkrankenhaus mit der Optimierung von Workflows und der Einbindung der Patienten. Hier sieht OPASCA große Potenziale für Skalierung und Wachstum, während in der Strahlentherapie die Marktdurchdringung von 80 Prozent angestrebt wird.

Als nächstes Potenzial hat OPASCA die Welt der Praxen ausgemacht: Durch die Digitalisierung werden ambulante und stationäre Versorgung künftig stärker mit niedergelassenen Ärzten zusammenwachsen. OPASCA wird hier das Bindeglied sein.

OPASCA TEAM
OPASCA TEAM

Partnerschaften

Unser Erfolg basiert auf einem europaweiten Netzwerk aus starken Partnern. In enger Zusammenarbeit streben wir gemeinsam mit den Anwendern nach hochinnovativen Entwicklungen und Lösungen zur Optimierung von Therapieabläufen weltweit.