Digitalisierung für die Gesundheitsversorgung der Zukunft

Ein Förderprogramm mit dem Ziel, den digitalen Fortschritt im Gesundheitswesen entscheidend voranzubringen: Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) eröffnet bisher nie dagewesene Chancen, die Digitalisierung in Krankenhäusern mit Fördermitteln von Bund und Ländern voranzutreiben. Ein Gesamtfördervolumen von bis zu 4,3 Milliarden Euro steht dafür bereits ab Januar 2021 zur Verfügung. Kliniken sind nun gefordert, zeitnah konkrete Projekte zu definieren, die förderfähig sind. Externe Expertise macht sich dabei bezahlt und ermöglicht den Häusern, den größtmöglichen Nutzen aus der Förderung zu ziehen.

Um die deutschen Krankenhäuser zukunftsfähig zu machen, wurde beim Bundesamt für Soziale Sicherung der Krankenhauszukunftsfonds (KHZF) eingerichtet. Drei Milliarden Euro stellt der Bund bereit, damit Krankenhäuser in moderne Notfallkapazitäten, ihre digitale Infrastruktur und IT-Sicherheit zur Steigerung der Versorgungsqualität für die Patienten investieren können. Die Länder sollen weitere Investitionsmittel von 1,3 Milliarden Euro aufbringen. Für die Kliniken heißt es nun, kurzfristig zielführende Projekte zu definieren, die die Anforderungen an die Förderfähigkeit erfüllen und auch den individuellen Herausforderungen ihrer Einrichtung gerecht werden.

Von der Antragsphase bis zur Umsetzung

Um bei der Realisierung von Digitalisierungsprojekten für Struktur, Effizienz und Planungssicherheit zu sorgen, sind Krankenhäuser jeder Größe und Versorgungsstufe gut beraten, für die Umsetzung von förderungsfähigen Projekten erfahrene Partner ins Boot zu holen, die einen patientenzentrierten Ansatz verfolgen und bei Planung und Umsetzung geeigneter Digitalisierungsmaßnamen in allen Phasen zur Seite stehen. Liegt der Fokus auf einer End-to-end-Lösung, bei der Krankenhäuser von der Beantragung der Fördermittel über die Konzeptionsphase bis hin zur Umsetzung und darüber hinaus langfristig begleitet werden, kann es ihnen gelingen, die bestmögliche Förderung zu sichern. „Das bedeutet für Kliniken, dass zunächst Potentiale identifiziert und darauf aufbauend entsprechende Konzepte entwickelt werden müssen. Anschließend folgt die Auswahl der passenden, zukunftsfähigen Lösung,“ erläutert Marco Lanfrit, Direktor Vertrieb und Business Development bei der OPASCA GmbH aus Mannheim, führendes Unternehmen für innovative Sicherheits- und Patientenmanagementlösungen, das mit mehr als zehn Jahren Erfahrung komplette Klinik-Workflows digitalisiert.

Digitalisierungsgrad mit Förderung erhöhen

Die Möglichkeiten für Krankenhäuser, mit der Förderung ihren Digitalisierungsgrad und damit einhergehend auch die Effizienz zu steigern, sind umfangreich. Mit dem aktuellen Krankenhauszukunftsgesetz wurde schon allein am Volumen gemessen eine beachtlich, bisher nie dagewesene Förderung für die Digitalisierung in den Krankenhäusern auf den Weg gebracht. Der Plan von Bund und Ländern: Notwendige Investitionen sollen gefördert und so die Effektivität und die Patientenzentrierung der deutschen Krankenhäuser gesteigert werden. Insbesondere durch Online-Patientenportale sowie eine Digitalisierung der Ablauforganisation, Dokumentation und Kommunikation, eröffnet sich in vielen insbesondere administrativen, analogen Bereichen die Chance für Krankenhäuser, sich für eine digitale Zukunft zu rüsten und gleichzeitig die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern. Förderfähig in dem neuen Programm sind sowohl Investitionen in Notfallkapazitäten als auch in eine Digitalisierung von Leistungen wie beispielsweise das Aufnahme-, Behandlungs- und Entlassmanagement, die elektronische Dokumentation von Pflege- und Behandlungsleistungen sowie Maßnahmen zur Optimierung der IT- und Cybersicherheit und sektorenübergreifende telemedizinische Netzwerkstrukturen. Die Förderung erfolgt dabei unter der Auflage, dass der Antragsteller je mindestens 15 Prozent der Mittel in Maßnahmen zur IT-Sicherheit investieren muss.

Nichts dem Zufall überlassen

Förderfähig sind auch Vorhaben, die sich bereits seit dem 2. September 2020 in der Umsetzung befinden. Je nach Bundesland können bis zu 90 Prozent der Gesamtkosten gefördert werden, sodass der Träger nur 10 Prozent der eigentlichen Kosten selbst aufbringen muss, verdeutlicht Fachmann Marco Lanfrit von OPASCA diese einmalige Chance. Um das volle Potential des KHZF auszuschöpfen, sollte schon beim Antrag nichts dem Zufall überlassen werden. Um optimal zu profitieren, empfiehlt es sich, auch darauf zu achten, dass individuelle Lösungskonzepte, die sich an den Bedürfnissen des jeweiligen Antragstellers ausrichten, beantragt werden. Sind diese in die bestehende Systemlandschaft integriert, entstehen für Kliniken deutliche Mehrwerte und schnell messbare Erfolge. Ein weiterer Benefit: eine reibungslose Implementierung und hohe Benutzerakzeptanz. Im Übrigen berät ein passender Dienstleister für Digitalisierungsprojekte bereits vor dem Ausfüllen des Antrages auf Förderung und unterstützt auch bei der Einreichung.

Fazit: Alle Möglichkeiten optimal ausschöpfen

Das Krankenhauszukunftsgesetz trägt durch die gezielte Förderung von Digitalisierungsprojekten dazu bei, die Zukunftsfähigkeit der Gesundheitsversorgung deutlich zu verbessern und ermöglicht Kliniken, das gesamte Potential der Digitalisierung zugunsten von Patienten und Personal auszuschöpfen. Professionelle externe Unterstützung in allen Phasen eines Digitalisierungsprojekts – von der Antragsstellung über die Analyse geeigneter Digitalisierungsmaßnamen bis zur Implementierung und Betreuung – versetzt Krankenhäuser in die Lage, ihre Effizienz zu optimieren und jederzeit von innovativen Weiterentwicklungen in einem sich dynamisch entwickelnden Umfeld zu profitieren.

Autor: Daniel Knep, IT-Journalist für Wordfinder PR

Weitere Informationen: opasca.com

Pressekontakt: Swantje Fokken
                                 WORDFINDER LTD. & CO. KG
                                 Lornsenstraße 128-130
                                 22869 Schenefeld
                                 Germany
                                 Tel. +49 (0) 40 840 55 92-19
                                 sf@wordfinderpr.com
                                 www.wordfinderpr.com