abIT unterstützt digitale Patientenmanagement-Lösungen für eine ressourcenschonende Organisation von Corona-Impfzentren

Mannheim, 04.12.2020  OPASCA bietet als mittelständisches Medizintechnik-Unternehmen mit mehr als 10 Jahren Erfahrung in der Digitalisierung und der Sicherstellung von hoch-effizienten und sicheren Prozessen in Krankenhäusern eine Lösung, um auch die Herausforderung des Patientenmanagements der Corona-Impfzentren zu meistern. Mehr als 60 große Kliniken vertrauen bereits heute auf unsere Lösungen, die eigens zum Zweck der Automatisierung und Digitalisierung im anspruchsvollen Umfeld der Patientenversorgung entwickelt und umgesetzt wurden.

In Zusammenarbeit mit aibIT, dem Schweizer Experten für erfolgreiches Projektmanagement im Gesundheitswesen, wurde im neuen Bürgerspital Solothurn bereits die Management-Lösung für das erste Corona-Testzentrum in der Schweiz realisiert. aibIT zeichnet Expertenrenommee am Markt als IT-Beratungsunternehmen und aktiver Projektpartner aus: alle Mitarbeiter kommen aus dem Spitalumfeld und seit knapp 10 Jahren vertrauen mehr als 50 Spitäler auf dieses Know-how. Aus diesem Grund haben sich OPASCA als Lösungs- und aibIT als Schweizer Implementierungspartner
neu zusammen getan!

Die Corona-Impfstrategie und die jeweilige Verantwortung der Gesundheitsversorger zur Umsetzung beinhaltet enorme logistische Herausforderungen im Hinblick auf die Koordination der Patientenströme in den Einrichtungen vor Ort. Händeringend wird um Personal geworben, um diese Zentren bei der Umsetzung zu unterstützen.

Eine der Prämissen neben der phasenweisen, schnellen Immunisierung der Bevölkerung: die durchschnittliche Impfdauer sollte unter 2 Minuten liegen, um den täglich erforderlichen Patientendurchsatz zu erreichen. Hier ist jedoch nur der Arbeitsschritt der eigentlichen Impfung bedacht – vorherige Terminvereinbarung, Datenerfassung, Aufklärung und die Beobachtung der Patienten nach der Impfung auf umgehende Reaktionen sind ebenfalls organisatorische Schritte, die Ressourcen benötigen und möglichst effizient bewerkstelligt werden müssen.

Das Thema Digitalisierung im Krankenhaus beschäftigt die Schweizer Gesundheitsökonome spätestens seit der Veröffentlichung des Winterthurer Instituts für Gesundheitsökonomie und der ZHAW. Eine Online-Befragung zum „Digitalen Reifegrad der Schweizer Kliniken & Spitäler“ verdeutlichte, dass das Bewusstsein zwar vorhanden ist, es aber aus verschiedensten Gründen noch nicht zur Umsetzung kommt.

Doch gerade jetzt können Digitalisierung und Automatisierung dabei helfen, nicht nur die Gesundheitsversorgung zukunftsfähig zu machen, sondern auch bei der Umsetzung und Organisation der geplanten Corona-Impfzentren zur Anwendung zu kommen, um den erforderlichen Personalaufwand zu reduzieren und die Abläufe technisch, organisatorisch und prozessual effizient zu unterstützen und somit die Impfstoffabgabe zu beschleunigen. Aktuell läuft jedoch alles darauf hinaus, dass die Impfzentren mit höchstem Ressourcenaufwand eingerichtet werden und alles analog, auf Papier und manuell abläuft. Dies wiederum ist auch mit immensen Kosten verbunden.

Wie bereits in vielen Wirtschafts- und Industriezweigen bewährt, gibt es für das administrative Patientenmanagement vielfältige Möglichkeiten am Markt, die das Fachpersonal entlasten, Patienteninformationen automatisiert zur Verfügung stellen, Abläufe beschleunigen und Prozesse effizienter gestalten. Digitalisierung und Automatisierung sind der Schlüssel, die Corona-Impfzentren effizient zu organisieren, sodass die Impfung möglichst schnell alle erreichen kann.

Management von bis zu 1.200 Patienten vor Ort, gleichzeitige Aufklärung von bis zu 50 Personen, datenschutzkonforme Handhabung der Patientendaten, automatisiertes Patientenleiten durch den gesamten Prozess, automatisierte Bereitstellung von Informationen vorab und während des Prozesses, auch per SMS: Damit kann der tatsächliche Impfvorgang auf 2 Minuten reduziert werden.

Weitere Informationen finden Sie unter opasca.com und unter www.aibit.ch.

 

 

Die Kurzfassung:

Das Unternehmen OPASCA GmbH aus Mannheim, Deutschland, hat eine digitale Lösung entwickelt, die hilft, Patientenströme bestmöglich zu koordinieren und den Impfvorgang auf zwei Minuten zu reduzieren. Zusammen mit aibIT, dem Schweizer Experten für erfolgreiches Projektmanagement im Gesundheitswesen, wurde in der Schweiz bereits wirkungsvoll die Management-Lösung für Corona-Testzentren realisiert.

Zum Hintergrund: Die Corona-Impfstrategie und deren Umsetzung beinhaltet enorme logistische Herausforderungen im Hinblick auf die Koordination der Patientenströme in den Einrichtungen vor Ort. Da vieles im Gesundheitswesen noch manuell erfolgt, werden dadurch viele Ressourcen gebunden, die hier ohnehin schon knapp sind. Zudem sind damit extrem hohe Kosten verbunden. aiblT und OPASCA schaffen hier Abhilfe: Mit einer IT-Lösung lassen sich
Corona-Impfzentren effizient organisieren, so dass die Impfung möglichst schnell alle Menschen erreichen kann.

Die Details: Die Lösung ermöglicht das Management von bis zu 1.200 Patienten vor Ort, gleichzeitige Aufklärung von bis zu 50 Personen, datenschutzkonforme Handhabung der Patientendaten, automatisiertes Patientenleiten durch den gesamten Prozess, automatisierte Bereitstellung von Informationen vorab und während des Prozesses, auch per SMS: Damit kann der tatsächliche Impfvorgang auf 2 Minuten reduziert werden. Außerdem unterstützt die Lösung dabei, das Infektionsrisiko zu minimieren, da Menschenansammlungen in Zugangs- und Wartebereichen vermieden werden können und auch der Kontakt zwischen Personal und Patient reduziert werden kann.

Die Lösung „made in Germany“ wurde gemeinsam mit aibIT im Testcenter des neuen Bürgerspitals Solothurn eingeführt. Mehr zum Beratungs- und Leistungsspektrum von aibIT erfahren Sie unter www.aibit.ch.

Mehr zum Theme Corona Test Center Management: opasca.com/corona-test-center-management.
Weitere Informationen zur Lösung für Impfzentren finden Sie unter opasca.com/corona-vaccination-center-management.