Digitale Patientenmanagement-Lösungen für eine ressourcenschonende Organisation von Corona-Impfzentren

Mannheim, 02.12.2020  Organisation der Impfzentren wird zu neuer Belastungsprobe für die Gesundheitsversorgung – oder vielleicht auch nicht?
OPASCA bietet als mittelständisches Medizintechnik-Unternehmen mit mehr als 10 Jahren Erfahrung in der Digitalisierung und der Sicherstellung von hoch-effizienten und sicheren Prozessen in Krankenhäusern eine Lösung, um auch die Herausforderung des Patientenmanagements der Corona-Impfzentren zu meistern. Mehr als 60 große Kliniken vertrauen bereits heute auf unsere Lösungen, die eigens zum Zweck der Automatisierung und Digitalisierung im anspruchsvollen Umfeld der Patientenversorgung entwickelt und umgesetzt wurden.

Die Corona-Impfstrategie und die jeweilige Verantwortung der Länder zur Umsetzung beinhaltet enorme logistische Herausforderungen im Hinblick auf die Koordination der Patientenströme in den Einrichtungen vor Ort. In den Medien wird um Personal geworben, um diese Zentren bei der Umsetzung zu unterstützen.

Eine der Prämissen neben der phasenweisen, schnellen Immunisierung der Bevölkerung: die durchschnittliche Impfdauer sollte unter 2 Minuten liegen, um den täglich erforderlichen Patientendurchsatz zu erreichen. Hier ist jedoch nur der Arbeitsschritt der eigentlichen Impfung bedacht – vorherige Terminvereinbarung, Datenerfassung, Aufklärung und die Beobachtung der Patienten nach der Impfung auf umgehende Reaktionen sind ebenfalls organisatorische Schritte, die Ressourcen benötigen und möglichst effizient bewerkstelligt werden müssen.

Das Krankenhauszukunftsgesetz und die damit verbundene Zielsetzung, die deutsche Gesundheitsversorgung zukunftsfähig zu machen, kann auch bei der Umsetzung und Organisation der geplanten Corona-Impfzentren zur Anwendung kommen, um den erforderlichen Personalaufwand zu reduzieren und die Abläufe technisch, organisatorisch und prozessual effizient zu unterstützen und somit die Impfstoffabgabe zu beschleunigen.
Doch aktuell läuft alles darauf hinaus, dass die Impfzentren mit höchstem Ressourcenaufwand eingerichtet werden und alles analog, auf Papier und manuell abläuft – und auch mit immensen Kosten verbunden ist.

Wie bereits im Industrie-4.0-Zeitalter bewährt gibt es für das administrative Patientenmanagement vielfältige Möglichkeiten am Markt, die das Fachpersonal entlasten, Patienten Informationen automatisiert zur Verfügung stellen, Abläufe beschleunigen und Prozesse effizienter gestalten. Digitalisierung und Automatisierung sind der Schlüssel, die Corona-Impfzentren effizient zu organisieren, sodass die Impfung möglichst schnell alle erreichen kann.

Management von bis zu 1.200 Patienten vor Ort, gleichzeitige Aufklärung von bis zu 50 Personen, datenschutzkonforme Handhabung der Patientendaten, automatisiertes Patientenleiten durch den gesamten Prozess, automatisierte Bereitstellung von Informationen vorab und während des Prozesses, auch per SMS: Damit kann der tatsächliche Impfvorgang auf 2 Minuten reduziert werden.

Weitere Informationen zu unseren Lösungen finden Sie unter opasca.com.

 

Kurzfassung:
Das Mannheimer Unternehmen OPASCA GmbH hat eine digitale Lösung entwickelt, die hilft, Patientenströme bestmöglich zu koordinieren und den Impfvorgang auf zwei Minuten zu reduzieren.

Zum Hintergrund: Die Corona-Impfstrategie und deren Umsetzung beinhaltet enorme logistische Herausforderungen im Hinblick auf die Koordination der Patientenströme in den Einrichtungen vor Ort. Da vieles im Gesundheitswesen noch manuell erfolgt, werden dabei viele Ressourcen gebunden, die hier ohnehin schon knapp sind. Zudem sind damit extrem hohe Kosten verbunden. OPASCA schafft hier Abhilfe: Mit unserer IT-Lösung lassen sich Corona-Impfzentren effizient organisieren, so dass die Impfung möglichst schnell alle Menschen erreichen kann.

Die Details: Die Lösung ermöglicht das Management von bis zu 1.200 Patienten vor Ort, gleichzeitige Aufklärung von bis zu 50 Personen, datenschutzkonforme Handhabung der Patientendaten, automatisiertes Patientenleiten durch den gesamten Prozess, automatisierte Bereitstellung von Informationen vorab und während des Prozesses, auch per SMS: Damit kann der tatsächliche Impfvorgang auf 2 Minuten reduziert werden. Außerdem unterstützt die Lösung dabei, das Infektionsrisiko zu minimieren, da Menschenansammlungen in Zugangs- und Wartebereichen vermieden werden können und auch der Kontakt zwischen Personal und Patient reduziert werden kann.

Die Lösung „made in Germany“ aus Mannheim hat sich bereits im Bereich des Patientenmanagements von Covid-19-Testzentren bewährt, u.a. auch in der Schweiz. Mehr zum Thema Corona Test Center Management: opasca.com/corona-test-center-management.

Weitere Informationen zu unserer Lösung für Impfzentren finden Sie unter opasca.com/corona-vaccination-center-management.