Ein ganz besonderes OPASCA-Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen. Zur Behandlung von COVID-19 wurden in einer beeindruckenden Teamleistung 10.000 Medikamente sicher nach Taschkent, Usbekistan geliefert. Seit Jahren findet bereits ein Know-how Transfer im Bereich der Onkologie statt. Neben diesem Engagement freuen wir uns über die Möglichkeit, einen Beitrag im Kampf gegen COVID-19 leisten zu können. Ein besonderes Dankeschön an alle, die diese Hilfe gemeinsam mit OPASCA realisiert haben: Bundesministerium für Gesundheit, Bundeswehr, Deutsche Botschaft, Usbekische Botschaft, Uzbekistan Airways, eutecma GmbH, Logistics4Pharma (L4P), Robert Koch Institut und Charité. 

 

Über OPASCA

OPASCA, ein Unternehmen aus Mannheim, Deutschland, adressiert speziell die besonderen Anforderungen des strahlentherapeutischen Betriebsalltags an das Patienten- und Workflowmanagement, die (Patienten-) Sicherheit und die patientenzentrierten Behandlungsprozesse. Dabei steht die intelligente Vernetzung von Daten, Akteuren, Geräten, Räumen und Abläufen für einen patientenzentrierten Workflow stets im Vordergrund. Ein weiteres Ziel ist es, Patienten stärker in den begleitenden Therapieprozess einzubinden und ihnen neue Interaktionsmöglichkeiten mit den Klinikexperten zur Verfügung zu stellen, um so ihre Autonomie zu stärken und den Therapieverlauf positiv zu beeinflussen.