Experte für Digitalisierung klinischer Prozesse feiert Jubiläum

Mannheim, 14.01.2021  Bereits vor der offiziellen Gründung setzte das Mannheimer Unternehmen neue Sicherheitsstandards für Personal und Patienten durch den Einsatz eigens entwickelter Technologie im besonders anspruchsvollen Umfeld der Strahlentherapie. Heute bietet die OPASCA GmbH, die am 14. Januar 2021 zehnjähriges Bestehen feiert, praxiserprobte Lösungen für die Digitalisierung und Automatisierung klinischer Prozesse mit hoher Anwendungskompetenz.

„Wir wissen, dass effiziente und sichere Prozesse der Schlüssel zu einer optimalen Gesundheitsversorgung sind“, erläutert OPASCA-CPOO Steffen Liebscher: „Daran arbeiten wir täglich.“ CEO und Grün-der Dr. Alexej Swerdlow ergänzt: „Das wachsende Bewusstsein der Gesundheitsversorger für die Notwendigkeit der Digitalisierung, Optimierung und Automatisierung klinischer Prozesse bestätigt uns. Wir sind froh und stolz über das Erreichte, werden uns aber sicher nicht darauf ausruhen, sondern diesen Weg konsequent weiterverfolgen.“ OPASCA hat den Wandel vom innovativen Startup zum internationalen KMU erfolgreich gemeistert. „Dafür danken wir allen, die uns in dieser Zeit begleitet haben, besonders unseren Mitarbeitern, Anwendern und Partnern“, fügt OPASCA-Gründer und CTO Dr. Timo Machmer hinzu.

Schnelle, flexible Entwicklung von passgenauen Lösungen zur Optimierung klinischer Abläufe hat sich OPASCA auf die Fahnen geschrieben. Das modulare Lösungsportfolio aus Soft- und Hardware kann individuell an die konkreten Anforderungen angepasst werden und überzeugt mit intuitiver Bedienung. Das Angebot reicht von Spezialanwendungen für die Patientensicherheit in der Strahlentherapie über intelligentes Aufrufmanagement in Arztpraxen bis zur digitalen Abbildung patientenzentrierter Workflows im ganzen Krankenhaus. Dabei kann die OPASCA-Lösung mit anderen IT-Systemen vernetzt werden und durch die Erfassung der Interaktionen und Daten werden Effizienz, Sicherheit und auch die Zufriedenheit von Personal und Patienten gesteigert.

Die Geschäftsführer Dr. Timo Machmer und Dr. Alexej Swerdlow promovierten am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Sonderforschungsbereich der humanoiden Robotik. Bereits 2010 fiel der eigentliche Startschuss für OPASCA, als beide kurz vor dem Abschluss der Promotion einen Auftrag zur Entwicklung einer Personen- und Objekterkennung in der Strahlentherapie bekamen. Machmer und Swerdlow entwickelten eine Lösung, die sicherstellte, dass sich im Sicherheitsbereich niemand außer dem Patienten aufhält. Als OPASCA im Januar 2011 dann offiziell gegründet wurde, liefen die ersten Systeme bereits erfolgreich im klinischen Betrieb. Das Startup war sofort finanziert.

Um das nachhaltige Wachstum zu sichern, wurde nach Inanspruchnahme von Förderungsmitteln aus den Gründerprogrammen EXIST (Bund) und Junge Innovatoren (Land BaWü) weiteres Kapital in Form von stillen und offenen Beteiligungen eingeworben, welches auch die Expansion in weitere Märkte ermöglichte. Heute beschäftigt OPASCA mehr als 60 Mitarbeiter und bietet die praxiserprobten Lösungen sowohl im Direktvertrieb als auch über Partner inter-national an, aktuell in 20 Ländern.

Über OPASCA
OPASCA, ein Unternehmen aus Mannheim, Deutschland, adressiert speziell die besonderen Anforderungen des strahlentherapeutischen Betriebsalltags an das Patienten- und Workflowmanagement, die (Patienten-) Sicherheit und die patientenzentrierten Behandlungsprozesse. Dabei steht die intelligente Vernetzung von Daten, Akteuren, Geräten, Räumen und Abläufen für einen patientenzentrierten Workflow stets im Vordergrund. Ein weiteres Ziel ist es, Patienten stärker in den begleitenden Therapieprozess einzubinden und ihnen neue Interaktionsmöglichkeiten mit den Klinikexperten zur Verfügung zu stellen, um so ihre Autonomie zu stärken und den Therapieverlauf positiv zu beeinflussen.

Weitere Informationen unter opasca.com.